chaos
Theorien verblassen, die Propaganda ist platt
nichts gilt mehr, die Kirche schachmatt
die Welt reißt das Tor auf, da lähmt jedes Geschwätz
Durcheinander wird GesetzGrenzen aus den Angeln, die klare Linie dahin
alles im Fluß, das Wilde gewinnt
die Kulturen leben, Denkzentralen unter Schock
Antworten laufen AmokWir hauen uns ohnmächtig auf die Köpfe
stellen uns einfach blind
Räume werden enger
jede Ordnung verschwimmtWir schlagen wie wild mit den Flügeln
daß uns der Absturz verschont
können ohne Halt nicht leben
sind Regeln gewohnt
können uns drehen, können uns winden
es herrscht das Chaos
und Ruhe gibt’s genug nach dem Tod
Ruhe gibt’s genug nach dem TodDas Ende ist wieder offen, Existenz am Neuanfang
Einheitsbrei verfressen, die Kontrolle durchgegangen
auf zu neuen Ufern, für’s Abstimmen ist es zu spät
und keiner weiß, wohin die Reise gehtUnterschiede verwaschen
Ideologien haben sich selbst überholt
überfüllte Taschen
stehen ausweglos im SollWir schlagen wie wild mit den Flügeln
daß uns der Absturz verschont
können ohne Halt nicht leben
sind Regeln gewohnt
können uns drehen, können uns winden
es herrscht das Chaos
und Ruhe gibt’s genug nach dem Tod
Ruhe gibt’s genug nach dem TodDie Natur nimmt das Heft in die Hand
schlägt beinhart zurück
schickt die Geldgier in Katastrophen
zwingt uns zu unserem GlückWir schlagen wie wild mit den Flügeln
daß uns der Absturz verschont
können ohne Halt nicht leben
sind Regeln gewohnt
können uns drehen, können uns winden
es herrscht das Chaos
und Ruhe gibt’s genug nach dem Tod
Ruhe gibt’s genug nach dem Tod
herbert grönemeyer – chaos
22. Mai 2007 um 23:34 Uhr
*mitsing* wenn auch nicht eines meiner lieblingslieder, aber der text ist perfekt… hoffe es geht dir/euch gut.
liebe grüße von der brötchenhälften-frau