müdes lächeln über die vielen unzähligen energie drinks oder getränke die sonstwas versprechen. aber trotzdem bin ich ein mensch der sowas immer gerne ausprobiert.
nicht nur das ich jeden noch so abgefahrenen schokoriegel probieren muss, bei getränken ist es noch viel schlimmer. in der tanke steht ne dose die ich nicht kenne und schon muss ich das einfach probieren. ich kann nicht anders.
ähnlich ging es mir, als ich bei crosa das posting zu prime serum dem kater killer1 gelesen habe. glücklicherweise war ich schnell genug und habe ein paar tage später ein kleines paket vor der tür liegen.
das ausprobieren war dann etwas schwerer, immerhin musste ein zustand erreicht werden, wo der kater-killer gebraucht wurde. auch sollte es nicht bei einem test bleiben, das konnte ja auch andere gründe haben warum es keinen kater gibt.2
mitlerweile habe ich die 6 mir zur verfügung gestellten dosen probiert, bzw. ihrer bestimmung zugeführt. natürlich kann es alles pure einbildung sein, aber ich würde jetzt mal behaupten durchaus einen positiven effekt festgestellt zu haben.
das aufstehen am nächsten tag war wesentlich leichter und auch alle anderen nebenwirkungen von übermässigem alkoholkonsum waren garnicht oder nur sehr schwach vorhanden.
kommst du also an ner bude, oder ner tanke vorbei wo das zeug steht kauf es und trinke es. wichtig ist nur, das es wirklich kalt sein sollte, sonst schmeckt es nicht!
derzeit ist die seite nicht erreichbar, wird sich aber bestimmt ändern [↩]
wer kennt das nicht, den einen morgen steht man mit dickem kopf auf, am anderen morgen nix. die sogenannte formsache [↩]
The IT Crowd: Moss (Richard Ayoade), Jen (Katherine Parkinson) and Roy (Chris O'Dowd). Photograph: Channel 4
bei rene gefunden, diese befragung von drei menschen die es wissen müssen … stellvertretend für einen ganzen berufszweig. besonders herrlich
Does the advice “turn it on and off” really work?
…
It solves 80% of problems. You’ve got to know when to switch it on and off. Switch it off, wait 10 seconds, then switch it on, that’s the trick.
…
aber auch die frage nach den t-shirts und die dazu passenden antworten. interessanterweise ist es bei solchen dingen egal aus welchem land jemand kommt …
also mal ehrlich ich bin begeistert und will das auch haben, bzw. mal machen. wer will alles mitkommen? können wir sowas nicht mal nach europa importieren?
hartmutesk ist ein begriff den ich nicht wirklich oft sage. aber dafür umso öfter denke.
eigentlich ist es ja eine lebenseinstellung die, wie ich finde, immer sehr gelungen von oliver uschmann in den hartmut und ich büchern vermittelt wird.
was genau das ganze ausmacht kann neben den büchern sicherlich die webseite über hartmut und ich wo alles wichti
ge zu finden ist vermitteln. meiner meinung nach klappt der beste einstieg aber ganz klar durch das erste buch gefolgt vom zweiten, dritten und vierten ‘hartmut und ich’ buch und natürlich die bisherige krönung mit dem titel feindesland.
die generelle einstellung zum leben kommt in dem ratgeber ‘fehlermeldung. der mann und seine krisen’ ziemlich gut rüber und ich habe sowohl mich selbst als a
uch meine freunde ziemlich genau zuordnen können. das vorhalten des spiegels klappt also wunderbar((ob dadurch jetzt eher sympathie entsteht sei einmal dahingestellt, es ist aber umso interessanter reale personen dem gelesenen gegenüber zu stellen)).
als admin ist man ja immer darauf aus, möglichst viel aus seinem blech1 herauszubekommen. als geek, möglichst immer state of the art zu sein. in gewissen kreisen ist memcached schon lange kalter kaffee, sozusagen schon eigentlich veraltet. aber so langsam fällt das wissen darum was es ist, was es macht und was man damit anstellen kann ein paar stufen tiefer. man könnte also auch sagen, es trennt sich die spreu vom weizen und das was wirklich nützlich ist, wird der breiten masse zugänglich gemacht. soweit wie möglich.
ich war bei einem twittagessen, aber auch kein wunder ging es doch zum beliebten bratwursthaus in bochum.
warum also nicht in die bochumer innenstadt, und bei currywurst und einem fiege einige leute treffen die man so nicht kannte? für mich die ideale gelegenheit das umgebaute bratwursthaus zu bewundern.
womit ich selbst nicht gerechnet hatte, war der spaß und die länge des abends. aber auch nicht mit der presse … so sind sowohl die ruhrnachrichten als auch derwesten dagewesen und so wirklich konnte ich mich nicht dagegen zur wehr setzen in der fotostrecke aufzutauchen.
.. und weil das alles so lustig war, ist das nächste twittagessen gleich angesetzt!
also ich finde das lied ja so lala, aber es kann eines. die massen begeistern. das kleine mädchen, welches sich nicht anziehen kann und völlig unpassend geschminkt auf die bühne gegangen ist, hatte doch etwas von mädchen, das sich verkleidet und vorm spiegel singt … aber die netzwelt von heute wäre nicht die, wenn es nicht auch hierzu ein passendes video geben würde.
das ganze habe ich im pottblog gefunden, der hat es vom pixelscheucher und so landet es bei mir …
bitte nicht falsch verstehen, ich finde es schön zu sehen was da am samstag abend passiert ist. auch gerade das nicht gerade so ernst nehmen von lena und stefan raab, zeigt einfach das es mitlerweile einfach nur als grosser spaß zu sehen ist. auch die berichterstattung der ard gestern, war schön unaufregend …
… aber mir hat das ganze einen schönen grillabend mit beamer eingebracht. perfekte probe für die fußball-wm!
kollege winkel mit seiner kapelle, wieder einmal grandios. bin wirklich gespannt wann der durchbruch kommt. vielleicht sollten die jungs mal bei bochum total nen auftritt hinlegen. das hat schon so einigen geholfen. ausserdem wäre es die möglichkeit für mich den winkel mal wieder zu treffen und in die hier heimischen bierbraukunst einzuweisen. auch wenn es von hier bis zum meer ein paar kilometer sind.
das hier geschriebene wort, ist die private meinung des autors. es handelt sich um erlebtes, erfahrenes, gelerntes oder gefährliches halbwissen. hat aber niemals den anspruch in irgendeiner art und weise etwas anderes zu sein, als das was der autor auch in einem persönlichen gespräch erzählen würde.